Filmstill macht aus jedem Motiv ein Bild aus einem Film. Das Format wird Breitbild, das Licht kommt von Dingen, die in der Szene sein könnten – eine Lampe, ein Leuchtschild, Autoscheinwerfer –, das Grading teilt sich in petrolblaue Schatten und bernsteinfarbene Lichter, und helle Punkte blühen mit der weichen Halation auf, die man nur von Film kennt.
Schreiben Sie einen Moment statt eines Porträts: ein Mann, der an einer verregneten Bushaltestelle wartet, eine Frau, die nachts am Küchentisch einen Brief liest, eine Katze, die vom Fensterbrett Schnee beobachtet, ein Leuchtturmstrahl im Nebel. Objektiv, Licht und Grading liefert der Stil – so wirkt das Bild wie Teil einer Geschichte, die vorher begonnen hat und danach weitergeht.
Für diese Komposition empfehlen wir 21:9; 16:9 ist eine weitere Bildformat-Option. Schon diese Form trägt viel zum Effekt bei; behalten Sie sie, wenn möglich.
Filmstill funktioniert auch mit hochgeladenen Bildern. Im Bild-zu-Bild-Modus werden Licht, Farbe, Tiefe und Halation neu gegradet, Bildaufbau, Pose und Kleidung bleiben unangetastet – der schnellste Weg, ein Handyfoto wie eine Filmszene aussehen zu lassen. Für Schwarzweiß nehmen Sie Noir in Schwarzweiß.
Passende Finishes: Filmkorn für einen analogeren Abzug, Weiches Leuchten für mehr Halation um Lichter, Goldene Stunde für eine warme Außenszene. Für Schwarzweiß empfehlen wir Noir in Schwarzweiß statt des Finishes Schwarzweiß.
Motive zum direkten Einfügen: „a man in a raincoat waiting at a bus stop under a flickering streetlight“, „a woman reading a letter at a kitchen table at night“, „a lighthouse beam cutting through heavy fog“. Jedes davon erzählt eine Geschichte, und der Stil rahmt sie wie im Kino.