Manga-Rasterfolie verwandelt Ihr Motiv in ein einzelnes schwarzweißes Manga-Panel. Scharfe Tuschelinien zeichnen, gepunktete Rasterfolie schattiert, und der Bildausschnitt ist dramatisch gewählt – so, wie eine Seite für den entscheidenden Moment ganz nah herangeht. Dezente Speedlines bringen Energie selbst in eine ruhige Pose, die Ränder bleiben sauber und weiß, und ganz bewusst gibt es keine Sprechblasen und keine Schrift: Das Panel füllen Sie.
Sie schreiben das Motiv, der Stil liefert die Tusche. Am stärksten ist er bei Figuren mit klarer Silhouette: jemand liest am Fenster, ein Mann im langen Mantel dreht sich um, eine Katze schläft auf der Fensterbank, ein Leuchtturm auf zerklüfteten Felsen mit Windlinien dahinter. Haare, Stoff und Wetter werden zu kräftigen grafischen Formen.
Ideal für Comic-Pitches und Storyboards, Figurenvorstellungen, Webcomic-Panels, Zines und Poster sowie Profilbanner, die handgetuscht aussehen sollen. Für farbigen Anime nehmen Sie Anime-Key-Visual oder 90er-Cel-Anime, für weich verwischte statt klarer Linien Kohlezeichnung.
Für diese Komposition empfehlen wir 3:4; 2:3 ist eine weitere Bildformat-Option. Manga-Rasterfolie funktioniert auch mit hochgeladenen Bildern: Im Modus Bild zu Bild wird Ihr Foto als schwarzweißes Manga-Panel mit Rasterfolie und Speedlines neu gezeichnet, Bildaufbau, Pose und Kleidung bleiben unverändert. Fotos mit klarem Motiv und gutem Kontrast eignen sich am besten.
Motive zum direkten Einfügen: „a detective in a trench coat looking back over his shoulder in the rain“, „a woman on a rooftop with her scarf blowing in the wind“, „a cat leaping between two balconies“. Bewegung und Wetter geben den Speedlines eine Richtung.
Zu den Abschlüssen: Schwarzweiß und Weiches Leuchten sind hier ausgeschaltet – das Panel ist schon schwarzweiß, und Leuchten würde die Tusche verwischen. Filmkorn passt, wenn Sie die Textur einer alten gedruckten Seite möchten.